Unabhängig vom Alter sind gepflegte Hände/ Füße, ein strahlender Teint und gesunde Zähne ohne Frage die Eckpfeiler von Wohlbefinden und eines attraktiven Äußeren. Denn was nutzt das beste modische Styling, wenn ungepflegte Zähne den ersten Eindruck ebenso nachhaltig stören wie schmutzige Schuhe mit runter gelaufenen Absätzen.

Es ist nie zu spät und auch Models oder Promis haben bei näherem Hinsehen ihre weißen ebenmäßigen Zähne eher der Bildbearbeitung oder umfänglichen Zahnbehandlungen zu verdanken, als der Natur.

 

Dennoch ab Mitte 40 habe ich – Nichtraucherin, aber starke „Bürsterin“ – bemerkt, wie Zahnverfärbungen immer deutlicher und anhaftender wurden. Zunächst habe ich versucht diesem Umstand ausschließlich mit professioneller Zahnreinigung zu begegnen, habe aber schnell gemerkt, daß so zwar die Hygiene stimmte, das optische Problem aber blieb: immer grau-gelber und teils transparenter werdende Zähne.

Das änderte sich recht schnell, als ich vor zwei Jahren erstmals BIOREPAIR benutzte. Als  werbe-kritischer Konsument war ich positiv überrascht, schon nach 14 Tagen einen sichtbaren Effekt erlangt zu haben. Das „sukzessive Draufputzen von künstlichem Zahnschmelz“ schien tatsächlich zu funktionieren und ich bleibe bis heute dabei. Da macht es auch nichts, wenn man auf Reisen oder sonstigen Gründen mal eine andere Zahncreme benutzt.

Als ich vor einiger Zeit im Regal das Ergänzungsprodukt BIOREPAIR Zahnmilch und BIOREPAIR Plus vorfand, bin ich als ehemalige Mitarbeiterin eines Pharmaunternehmens  dem Wirkprinzip einmal näher auf den Grund gegangen.

Unser Zahnschmelz ist zwar die härteste Substanz im menschlichen Körper, er nutzt sich im Laufe der Zeit durch Kauen, Bürsten und säurehaltige Lebensmittel aber trotzdem maßgeblich ab. D.h. die Zahnschmelzoberfläche wird porös mit der Folge, daß die Zähne empfindlicher und unansehnlicher werden.

Der Vorteil einer Spülung wie Zahnmilch (parabenfrei sowie mikro-/ nanoplastikfrei) ist, daß sie überall im Mund hinkommt und so noch nachhaltiger antibakteriell gegen Mundgeruch und Zahnfleischprobleme schützt.

Wie die Zahnpasta enthält die weiße gelartige Flüssigkeit (von der Konsistenz her vergleichbar mit einem leichten Joghurtdrink, bei Schütteln leicht schaumig) regenerierenden künstlichen Zahnschmelz aus Calcium  bzw. Zink-Carbonat-Hydroxylapatit, der sich an der Zahnoberfläche anlagert und kleine Oberflächendefekte verschließt. Die Zähne erscheinen daher – ganz ohne aggressives  Bleeching – wieder weißer.  Vor allem aber enthält sie Lactoferrin  (entzieht Bakterien den Nährstoff Eisen) und Hyaluron, das nicht nur in der Haut, sondern auch im Mundraum für einen ausgeglichenen Feuchtigkeitshaushalt sorgt. Abgesehen davon, daß der menschliche Speichel als wichtige Barriere gegen Bakterien/ Karies gilt, kann so das u.a. in den Wechseljahren oder als Medikamentennebenwirkung oft auftretende trockene Mundgefühl etwas gedämpft werden, was mir persönlich wichtig ist.

BIOREPAIR gibt es m.W. auch in veganer Form und als besonders sensitiv ohne Mentholzusatz.

Bei Bedarf alles nachzulesen auf den Internetseiten von Dr. Wolff und auch im Online-Shop zu bestellen unter:  Dr. Wolff Online-Shop https://www.dr-wolff-shop.de/

Ach ja, die Firma Dr. Wolff (zu der u.a. auch die Marken Alpecin, Plantur, Linola und Vagisan gehören), bietet als Zahnpflegealternative noch die Zahnpasta KAREX an, die neben Zink und Xylit ebenfalls den Wirkstoff Hydroxylapatit enthält.

Beide Produkte enthalten übrigens kein Fluorid. Die Diskussion darüber, ob eine gute Zahnpasta dies enthalten muß, lasse ich dahingestellt sein bzw. dem Streit der Wissenschaftler. Wer den Kompromiß sucht oder eine individuelle zahnmedizinische Prädisposition hat, der mag weiterhin die Zahnpasta seines Vertrauens verwenden und zugunsten ebenmäßig weißerer Zähne ergänzend morgens und abends mit BIOREPAIR Zahnmilch spülen.

Für mich funktioniert das BIOREPAIR-Konzept, denn mein Zahnarzt bestätigt mir regelmäßig weder Karies, noch freiliegende Zahnhälse und gesundes Zahnfleisch zu haben.  Und ich bestätige glattere, weißere Zähne.

Und schließlich gehört ein herzhaftes Lachen einfach zum Leben ….

 

HINWEIS:  Kooperation/ Werbung

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Petra
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