Mütter sind immer besorgt, wenn’s den Kiddies nicht gut geht. Ich bin da keine Ausnahme. Als mein Sohn mit 15 ohne jede Vorwarnung von einem Jahr aufs andere Heuschnupfen bekam, war meine Sorge natürlich groß. Dazu Untersuchungsergebnisse, die ein allgemein hohes und ausgeprägtes Allergiepotential aufzeigten. Fortan waren sämtliche Frühblüher unsere Feinde und die Großpackung Tempos unser ständiger Begleiter.
Die totale Schnupfenattacke mit roten, brennenden und juckenden Augen und einer „Fließnase“, wund und rot vom vielen Putzen. In der Nacht alle Atemwege ‚zu‘, dass an Schlaf nicht zu denken war. Manchmal stand er mitten in der Nacht auf, um bei einer kalten Dusche etwas Erleichterung zu finden. Minutenlang ließ er das kalte Wasser über sein Gesicht laufen. Alle Versuche, die Beschwerden medikamentös auf ein erträgliches Maß zu bringen, scheiterten kläglich. Im Gegenteil, es wurde von Jahr zu Jahr schlimmer. Als dann noch eine asthmatische Beteiligung hinzukam und ich meinen Sohn mit größter Atemnot mitten in der Nacht ins Krankenhaus bringen musste, entschlossen wir uns, eine Desensibilisierungs-Therapie zu starten. Kein Spaziergang und auch kein Sofort-Heilprogramm, aber rückblickend die beste Entscheidung, die wir haben treffen können.
Heute ist mein Sohn ganz ohne Medikamente nahezu beschwerdefrei und kann die ersten Sonnenstrahlen bei Outdoor-Aktivitäten genießen. Trotzdem ist und bleibt ein Päckchen Tempo immer in seinem Gepäck!

Co-Autorin Petra hat ihr Leiden leider noch nicht los und kann ein Lied zum Thema Heuschnupfen singen. Zum Glück ist das neue „SOS-Rettungspaket“ bestehend aus

gerade bei ihr eingetroffen.

Heuschnupfen-Alarm, jetzt aber schnell ... Tempo, Tempo

20% aller Deutschen sind betroffen: gerötete juckende Augen, Niesreiz und Schniefnase – Wärme und Wind verbreiten Pollen und sonstige Reizstoffe blitzschnell und durch jede Ritze. Zum Glück gibt’s jetzt das sanfteste Taschentuch aller Zeiten, natürlich von Tempo.

Hier ist ihre Story:

Heuschnupfen-Alarm, jetzt aber schnell ... Tempo, Tempo

Auch bei mir fing es ganz plötzlich ohne erkennbaren Grund an, wie Änderung der Lebensumstände (Umzug) oder Prädisposition (Genetik, Ernährung, Nikotingenuß) an.

Im Alter von 37 Jahren hatte ich meist morgens und abends zur selben Uhrzeit ab Ende Mai regelmäßig Niesanfälle (10 x hintereinander) und Gaumenkratzen, was erst aufhörte, wenn ich mein Gesicht mit Wasser „dekontaminierte“.
Wenige Minuten später ging erst das eine, dann auch das andere Nasenloch zu; ein sehr unangenehmes Erstickungsgefühl mit Ohrendruck. Noch schlimmer wurde es im Liegen, wo ich nur noch durch den Mund Luft bekam.  Morgens tränten mir dann oft die Augen und die Nutzung von Makeup wurde schwierig. Alles in allem eine störende und hemmende Situation für jemanden, der täglich in internationalen Meetings saß; vor allem das nasale Sprechen.
Die Reizungen / Beeinträchtigungen verschwanden auch nicht dadurch, dass ich kurzfristig den Ort wechselte, mich also am Meer oder im Wald aufhielt. Auf einem Rückflug von Japan musste ich mir durchgängig, d.h. 10 Stunden lang die Nase putzen, denn war die Nase mal nicht zu, lief sie wie Wasser und wurde wund.  Unnötig zu erwähnen, dass auch die Nachbar- Passagiere etwas befremdlich schauten und bei ähnlicher häuslicher Situation mein Mann nachts ebenfalls wenig Schlaf fand.
Das Ganze zog sich täglich über 2-3 Monate hin und wurde erst ab September wieder besser. Die üblichen Mittelchen aus der Apotheke wie Nasensprays und sogar Antihistamin-Tabletten halfen wenig.

Schließlich ging ich zum Arzt, um feststellen zu lassen, was diese hoch allergische Reaktion auslöste.  Oft hörte ich wohl eine Hausstaub- oder Milbenallergie zu haben. Darüber musste ich schmunzeln, denn ich hatte ehemals 1,5 Jahre in Mexiko-City gelebt und gearbeitet, wo die Vögel angesichts der schlechten Luft angeblich bewusstlos vom Himmel fallen – was für ein Unsinn. Nirgendwo ging es mir – trotz permanenter Höhenlage von 2.350 Metern – bei stabil trockener Wetterlage körperlich besser als dort im Smog.

Der übliche Test mit 20 verschiedenen Substanzen, die auf die Haut (Unterarme und Rücken) aufgebracht wurden, zeigte weder spontan, noch Stunden später eine maßgebliche Reaktion. Lediglich an den Teststellen für Weizen/ Roggen und Gräser gab es leichte Rötungen.
Der Arzt war im Grunde ratlos, da eine gezielte Desensibilisierung so kaum möglich und wenig Erfolg versprechen würde. Das einzige was half, war ein Cortison haltiges Nasenspray. Schon nach einer Minute war die Nasen frei und abgeschwollen, und normales Atmen und Reden wieder für 2-3 Stunden möglich.
Nebenwirkungen habe ich keine verspürt und war einfach nur froh, der unangenehmen und peinlichen nasalen Schnappatmung in der Öffentlichkeit zu entgehen (Cortison bremst die übersteigerte Reaktion des Immunsystems und die Entzündungsreaktion).

Schlussendlich vergingen 6 – 8 Jahren ohne weitere wirksame therapeutische Maßnahmen, in denen die sommerlichen Symptome sich langsam wieder normalisierten; quasi Auto-desensibilisierung.  Heute verspüre ich Reizniesen, Augentränen und blockierte Nase zwischen Mai und August nur noch selten nachhaltig. Meist reicht es dann häufiger Haare und Gesicht abzuwaschen.  Und selbstverständlich bin ich dann für extra weiche pflegebeschichtete Taschentücher mit Mandelöl und dem Alleskönner Aloevera dankbar; seinerzeit habe ich ob des hohen Bedarfs hilfsweise super softes Toilettenpapier benutzt.

Laut Tempo-Info-Broschüre sollen die „zarten weißen Helferchen“ sogar waschmaschinen-fest sein, wenn sie mal in einer Hosentasche vergessen wurden. Bisher habe ich mich allerdings nicht getraut, dies bewusst auszuprobieren.  Der Handwaschtest hat mich jedoch überzeugt: das Zellulose-Material hält lange die Spannung und es kommt auch beim Zerreißen nicht zum Aufflusen – ähnlich einer Verbundglasscheibe.

Weitere Infos zu den neuen Tempo Taschentüchern soft & sensitive findet ihr hier!

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Ganz toll funktioniert die Idee der Augenkompressen getränkt mit Augen-Tee. Das beruhigt herrlich und ist auch noch ein tolles Pflegemittel für sensible Augenlider und die Tränensackpartie. Überdies kann – wie bei Kopfschmerzen – auch eine Kühlmaske helfen.

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Wen der Fremdkörper in der Nase nicht stört, kann es auch mit einem sog. Nasenfilter versuchen.  Leider hatte ich alle diese Hilfsmittel zur Linderung der Symptome damals nicht zu Hand.

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Aber auch sonst trieft ja mal die Nase, sei es wegen einer winterlichen Erkältung oder als Folgewirkung von Klimaanlagen. Da ist eine Nasendusche (z.B. angereichert mit Emser-Salzen), die die Schleimhaut befeuchtet und die Pollen raus spült – ähnlich Inhalationen bei Bronchitis und grippalen Infekten –  ein sehr effizientes Therapiemittel (wenn auch nicht immer angenehm).

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Und natürlich sind die herrlich weichen Tissues aus dem Päckchen oder der Box auch die genialen Begleiter, wenn mal Freudentränen fließen …..

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Weitere wertvolle Tipps gibt es auch in der Tempo-Theke für euch!

Ein Gemeinschaftsbeitrag von euren Autorinnen Renate und Petra 😊
Kooperation/Werbung.

Petra
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