Die Geschenke sind im wahrsten Sinne des Wortes „im Sack“ und auch der Kühlschrank-Marathon ist abgeschlossen? Bravo, dann gönnen Sie sich doch mal eine Auszeit bevor es in die Feiertage geht.

Nicht neu, aber immer wieder gut. Genießen Sie ein wärmendes Bad für Haut und Seele! Mit diesem Rezept pflegen Sie trockene Winterhaut und wärmen Ihr Herz:

Vermischen Sie 1–2 EL (oder auch mehr) Stutenmilch mit einem TL Johanniskrautöl in einem Glas. Alternativ können Sie auch Ziegenmilch, Sahne oder Molke verwenden. Wenn Sie möchten, verfeinern Sie den Badezusatz mit 3–5 Tropfen ätherischem Öl nach Wahl, z.B. Zitronenmelisse.  Mein Geheimtipp für die Winterhaut: ätherisches Weihrauchöl.

Anschließend geben Sie die Mischung in 37°–38° Grad warmes Badewasser und entspannen sich so etwa 15–20 Min. Danach einwickeln und nachruhen (am besten vorher schon Handtuch oder Bademantel vorwärmen) und evtl. noch etwas Rosencreme  (s. Stichwort „Schneeflocke“) auftragen –  ein wahrer Weihnachtstraum.

Mit beHERZten Grüßen vom Töchterlehof:   https://www.toechterle.at/   https://www.toechterle.at/produkt-aktionen/?p=1

Den Weihnachtstag packe ich nicht mehr mit Terminen voll, stattdessen nutze ich ihn zum Runterkommen. Z.B. um bei einem Glasmacher auf dem Weihnachtsmarkt noch eine Jahreskugel selbst zu blasen oder für einen (Wald)sparziergang mit Wildfütterung – für mich Entspannung pur. Allein die Stille, man hört sein Blut pochen, man spürt sich selbst.

Wenn ich im Salzburger Land bin, besuche ich gerne Gut Aiderbichl bzw. einen vergleichbaren  Gnadenhof für geschundene und alte Tiere  https://www.gut-aiderbichl.com/  oder ein Tierheim.

Das schön gelegene Gut hat auch am 24.12. noch bis 16.00 Uhr geöffnet hat. Vor zwei Jahren hatte ich die Patenschaft für ein Eselchen namens „Marie“ übernommen, das nun schon sehr erwachsen in die Welt blickt.

Eine schöne Alternative ist auch der Besuch eines Planetariums, wo ich an einem 24.12. einmal die Geschichte des Weihnachtssterns (Stern von Bethlehem)  erleben durfte. Die aus geschichtlicher und wissenschaftlicher Sicht beleuchtete Sternen- und Himmelskörperkonstellation war beeindruckend.

Zu den „Weisen aus dem Morgenland“ paßt vielleicht auch folgende Buchempfehlung: „Samarkand“ von Amin Maalouf, ein orientalischer Roman über das abenteuerliche Leben eines Gelehrten aus dem 11. Jahrhundert.

Wie aus der Zeit gefallen kommt mir auch die Rückschau auf Weihnachten 1985 vor. Vor 33 Jahren hatte ich einen Eislauf- und Modelclip zum Titel „New York, New York“ gedreht. Leider nicht am Times Square und doch, ein bißchen „Engelchen“ ist schon dabei. Modern waren damals übrigens ausladende Schulterpolster.. ..aber sehen Sie selbst ….  https://www.youtube.com/watch?v=N2bxGb7nDw4

Zum bevorstehenden Fest schließe ich heute mit diesen Weihnachts-Wünschen:

Ich wünsche Euch nicht alle möglichen Gaben, ich wünsche nur, was die meisten nicht haben.

Ich wünsche Euch Zeit, sich zu freun und zu lachen,

und wenn sie Euch nützt, auch was draus zu machen.

Ich wünsche Euch Zeit zu sich selber zu finden,

jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.

Ich wünsche Euch Zeit, auch um Schuld zu vergeben, ich wünsche Zeit zu haben – zum Leben.

 

Hinweis:  keine Werbung/ meine persönliche Meinung und Erfahrung

Petra
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