Haie, Krokodile und freilaufende Lemuren“ – unter diesem Motto präsentiert Hagenbecks Tropen-Aquarium seit Mai 2007, also dem 100sten Geburtstags des Tierparks, den Besuchern eine Unterwasserwelt mit einmaliger Artenvielfalt, Farbenpracht und wissenschaftlichem Engagement. Karneval der Tiere mit Dschungelfeeling.

Pro und Contra Zoo 

Viele Menschen stehen Einrichtungen wie Zoos und Zirkussen mit Großtiernummern aufgrund eines ethischen Wandels heute eher skeptisch gegenüber. Einerseits aus der HISTORIE heraus, als unter dem Motto „Menschen, Tiere, Sensationen“ zwischen 1875 und 1930 in Zoos nicht nur die ersten exotischen Tiere zu sehen waren, sondern regelrechte Völkerschauen stattfanden. Es galt als Huldigung an den modernen Zeitgeist und selbst Kaiser Wilhelm II ließ sich 1906 einen Besuch bei Hagenbeck nicht nehmen. Vor dem Hintergrund einer seinerzeit geradezu selbstverständlichen Kolonialpolitik gepaart mit Entdeckertum, war die Präsentation von indigenen Volksstämmen (in ganz Europa) eine kommerziell willkommene Einnahmequelle. Andererseits im Hinblick auf artgerechte Haltung in beschränkten Gehegen oder wenig adäquater Umgebung mit Artgenossen. Allerdings ist auch die Definition von „artgerecht“ ein dehnbarer Begriff. Er ist letztlich das, was man dafür hält oder der Zeitgeist vorgibt, so meine Erkenntnis nach einem Gespräch mit Jana Lacey-Krone im Rahmen einer Winterzirkusführung vor einigen Jahren in München.

An dieser Stelle sei erwähnt, daß Hagenbecks Elefanten nach Zerstörungen im 2. Weltkrieg gerne zu Räumarbeiten im ganzen Stadtgebiet eingesetzt wurden. Da wurde ihre Existenz nicht kritisiert, da wußte man sie zu schätzen.

Wäre die Schließung von Exoten-Zoos wirklich eine Alternative?

Wohl eher nicht. Denn bei vielen Kindern und Jugendlichen – so auch bei mir – waren es die Zoobesuche, die mein Interesse an der Tierwelt und ihrem Schutz geweckt haben. Später hatte ich das Privileg alle diese Tiere in freier Wildbahn auf allen Kontinenten zu erleben – von eiskalt bis tropisch heiß. Allerdings hat nicht jeder die Möglichkeit dazu und auch für die Tiere ist ein (Über)Leben in freier  Wildbahn trotz diverser Schutzmaßnahmen und aufgrund des regionalen Klimawandels kein Zuckerschlecken.

Heute stammen die meisten Zoobewohner ohnehin aus internen Nachzuchtprogrammen und sie werden aufgrund von medizinischer Betreuung und optimaler Futterversorgung meist älter als im natürlichen Habitat. Mit inzwischen fast 65 Jahren ist Hagenbecks „Bella“ beispielsweise die nachgewiesen älteste Sumatra-Orang-Utan-Dame der Welt.

Ein Familienunternehmen im Wandel

Nach wie vor ist Hagenbeck in Familienbesitz, aber auch das ist im Zweifelsfall kein Konsenzgarant für die Zukunftsplanung. Bisher finanziert sich Hagenbeck ausschließlich aus Eintritts- und Stiftungsgeldern sowie mit Unterstützung eines Freundeskreises.

Die weitläufige Anlage in Hamburg-Stellingen umfaßt 19 Hektar und bietet ca. 6 Kilometer Wegenetz. Rund 170 feste Mitarbeiter und zusätzliche Saisonarbeiter halten den Betrieb am Laufen. Die täglichen Betriebskosten liegen  – inkl. aller Umlagen – laut den Machern bzw. Wikipedia bei mindestens 40.000 Euro, wobei die reinen Futterkosten „nur“ etwa 5% ausmachen.

Aus Sicht von Fischen und Meeressäugern fing alles 1848 mit ein paar Seehunden an, die Fischhändler und Gründer Clas Carl Hagenbeck einem Fischer in Finkenwerder abkaufte, um deren Kunststückchen auf St. Pauli zu präsentieren. Nach vielen Zwischenetappen vom Tierhandel mit Außenposten in der ganzen Welt bis hin zu Dressurakten im Zirkus Hagenbeck und ersten gitterlosen Zooanlagen einschließlich Aquarien und Freiwassergehegen, eröffnete 1992 ein Delphinarium, das 1995 aber wieder schloß. Auch das berühmte Walross Antje lebte hier, das bis 2003 häufig als Pausenclip auf der Mattscheibe zu sehen und lange das Maskottchen des Tierparks war. Hagenbeck ist nach wie vor immer wieder für TV-Aufnahmen begehrt, wie z.B. für die NDR-Serie „Leopard, Eisbär und Co“.

2012 wurde unter Einhaltung neuer, nachhaltiger Energie- und Wasserkonzepte die 8.000 Quadratmeter große neue Eismeeranlage eingeweiht. Hier tummeln sich neben den Verwandten von Antje u.a. Eisbären und verschiedene Pinguinarten. Kostenpunkt: stolze 21 Mio Euro. Quasi als Belohnung wurde 2022 der erste Eisbärennachwuchs geboren. Stellt sich Nachwuchs ein, ist dies im Tierreich meist ein gutes (Wohlfühl-)Zeichen.

Entscheidung für den Bau eines Tropenaquariums

Anläßlich des hundertjährigen Jubiläums des Tierparks wurde im Mai 2007 das Tropen-Aquarium als eigenständige Attraktion mit eigenem Zugang eingeweiht (das ursprüngliche Aquarium war 2005 geschlossen worden). Für 24 Millionen Euro entstand ein 8.000 Quadratmeter umfassendes Gebäude, das sich in die Themenbereiche Tropenwelt, Höhlenwelt, Giftschlangendorf und Unterwasserwelt gegliedert. Hier sind sage und schreibe rund 14.300 exotische Tiere beheimatet. Einmal im Jahr ist übrigens Inventur, wobei einige Arten verständlicherweise nur ungefähr erfaßt werden können.

Allein die Unterwasserwelt enthält 29 Süß- und Seewasseraquarien, von denen das größte mit 1,8 Millionen Litern Wasser gefüllt ist. Eine 14 Meter lange und 6 Meter hohe, konkav gebogene Acrylglasscheibe gewährt dort Einblicke in das sog. Hai-Atoll. Insgesamt sind im Tropenhaus über 300, zum Teil gefährdete, Arten zu sehen, darunter Kattas, Schlagen, Haie, Rochen, Krokodile, Echsen, Frösche und Spinnen. Pflanzen- und Baumarten aus den Ursprungsgebieten, ein mächtiger  Wasserfall und die feuchtwarme Luft tragen zu den naturnahen Lebensbedingungen für die Tiere bei und versetzen die Besucher in paradiesische Urlaubswelten.

Interaktive Forscherstationen und Schautafeln informieren über die tierischen Bewohner, aber auch die meisten Pfleger*innen geben gerne über ihre Lieblinge Auskunft. Das Tropen-Aquarium versteht sich auch als ein Projekt für den aktiven Tierschutz, den Erhalt von Lebensräumen und biologischer Vielfalt. Dazu gehört u.a. auch das größte Korallenriff Deutschlands, das Wissenswertes über den Erhalt und die Restauration dieses speziellen Ökosystems liefert. Korallenriffe gelten als Hotspots der Biodiversität in den Weltmeeren und beherbergen eine Vielzahl von Tierarten.

Ein Rundgang mit vielen Hai- bzw. Highlights

Gleich zu Beginn trifft man auf die putzigen Kattas, eine Lemuren-Art, die ansonsten ausschließlich auf Madagaskar lebt. Die fidelen, neugierigen Äffchen mit den langen geringelten Schwänzchen springen und klettern frei umher und zeigen keinerlei Scheu. Immer in Bewegung, hopsen sie munter von Kiste zu Kasten, Bänken und Treppengeländern und sind für jedes Spielchen zu haben. Manchmal ist auch Zoff angesagt, den Pfleger Jörg schnell mit ein paar Goodies und erhobener Stimme zu schlichten weiß. Er weiß alles über seine flinken Jungs und Mädels und kennt jede ihrer Eigenheiten. Ganz oben auf dem Speiseplan stehen Früchte wie Bananen oder Tamarinden. Das barrierefreie Erlebnis ist für alle Besucher ein harmloser Spaß, solange man nicht versucht die pfiffigen Gesellen festzuhalten.

Auf dem folgenden 700 Meter langen Rundgang begegnet man des weiteren Papageien und diversen Krabbel- und Kriechtieren, die meist perfekt getarnt vom menschlichen Auge erst einmal gefunden werden müssen. Beeindruckend auch hier die Anpassungsfähigkeit der Natur. So verlieren giftige Frösche (dies sind meist die Bunten!) in geschützten Räumen nach und nach ihre Giftigkeit.

Die Nilkrokodile (sie unterscheiden sich von Alligatoren hinsichtlich Kopf- und Mundform bzw. Zahnstellung) sind freilich nur aus sicherer Entfernung zu beobachten, denn sie können sich durchaus recht hoch aus dem Wasser katapultieren. Bei einem Angriff verbeißen sie sich mit ihren mächtigen Zähnen und Kiefern regelrecht in ihre Beute und ringen einzelne Stücke bei Bedarf mit schnellen Drehungen ab. Meist liegen sie – so auch hier – scheinbar gelangweilt im Dickicht oder tauchen einfach ab. Man sollte sich jedoch nicht täuschen lassen, denn sie behalten das Terrain stets aufmerksam im Auge. Leben kommt immer dann auf, wenn die Fütterung ansteht, also am Dienstag, Donnerstag und Samstag gegen 10.30 Uhr.

In den Sümpfen des Mississippi hatte ich einmal Gelegenheit ein junges Krokodil von etwa drei Jahren und knapp 90 Zentimeter Länge in Händen zu halten. Zumindest die Unterseite des Körpers ist überraschend glatt und weich und lebenslang die Schwachstelle dieser Gattung. Erst nach 6-8 Jahren sind die Urzeitechsen geschlechtsreif und können bis zu 100 Jahre alt werden. Krokodilfleisch schmeckt übrigens nach Geflügelfleisch und ist sehr zart. Mit einem Fettgehalt von nur 1,9% zählt es zu den kalorien- und cholesterienärmsten Fleischsorten.

Hinein in die Unterwasserwelt

Im Hai-Atoll u.a. bestückt mit Riff- und Zebrahaien zieht es die Besucher gleich mit in die Tiefe. Hinter der riesigen Panoramascheibe schweben verschiedene Rochen- und Haiarten, bunte Fische und andere Meeresbewohner wie ein ausgewachsener Zackenbarsch mit Namen Olli scheinbar unbeeindruckt aneinander vorbei und ziehen ihre Bahnen. Interaktive Monitore und elektronische Terminals informieren über die Lebensweise und die Ursprungsgebiete der Tiere; terrassierte Sitzmöglichkeiten laden zum Verweilen ein. Auf Wunsch verwandelt sich die Fläche vor der großen Scheibe – außerhalb der Öffnungszeiten – auch zu einem eleganten „Unterwasser-Restaurant“.

Fütterung der Haie und Rochen ist Mittwoch, Freitag und Sonntag jeweils um 10.30 Uhr. Dann ist das Futter, hauptsächlich gefrorener Fisch, schon vorbereitet. Alle hier tätigen Mitarbeiter*innen haben eine Aquaristikausbildung und einige sogar einen Tauchschein. Ungefähr alle 14 Tage muß das Becken und vor allem die Scheibe auch von innen mit Lappen und Spezialsaugern gereinigt werden. Dann hantieren Taucher im 8 Meter tiefen Becken, was die Dauerbewohner aber nicht ziemlich kalt läßt. Neben der Sauberkeit müssen natürlich auch Wasserqualität und Salzgehalt stimmen, was über eine moderne Anlagensteuerung gewährleistet wird. Die Salinität ist nicht offiziell bekannt, dürfte aber zwischen 3,5% (Atlantik) und 3,9% (Mittelmeer) liegen, also 35/ 39 Gramm Salz auf ein Liter Wasser enthalten. Die Wassertemperatur in den Becken liegt bei ca. 24 Grad.

Alles eine Frage der Gewohnheit

Die Tiere haben längst – wie wir Zivilisationsmenschen auch – eine innere Uhr für eine pünktliche Nahrungsaufnahme entwickelt und tummeln sich schon eine halbe Stunde zuvor hoch droben, dicht an der Wasseroberfläche des Beckens. Alle Haiarten werden über eine Art Sondenstick persönlich von den Tierpflegern*innen gefüttert; man möchte gerade meinen, sie holen sich so eine gewisse Aufmerksamkeit ab. Da heißt es festhalten.

Zunächst sind die Zebrahaie dran und es wird darauf geachtet, daß jeder seine passende Ration erhält. Gerade Zebrahaie seien laut Experten kaum aggressiv und daher sehr gut in menschlicher Obhut bzw. in Aquarien zu halten. Aber heißt das auch, daß sie sich dort wohl fühlen? Insgesamt sind es sieben Haie und sie alle haben Namen wie Harry oder Sally. Haie sind im Grunde Allesfresser (die Wochenbedarf liegt bei etwa 8 Kilo), aber besonders gerne fressen sie Weichtiere wie Oktopusse. Das Füttern der Adler- und Blaupunktrochen, die nur von der Unterseite her Nahrung aufnehmen können, ist weitaus schwieriger und kann nur kaum sichtbar auf einer Versorgungsplattform geschehen. Überdies können sie nicht besonders gut sehen und merken immer erst über ihre Geschmacksnerven, dass sich Futter im Aquarium befindet. Manchmal kann man nicht leicht erkennen, ob die Rochen fressen oder sich nur über das Futter legen. Einzig die Bewegung der Spritzlöcher (Löcher neben den Augen) zeigt dies an. Sie klappen dann auf und zu wie eine Kaubewegung, aber deutlich schneller, als wenn sie normal atmen. Schwimmen sie dicht an die Scheibe heran, sieht es aus, als ob sie schmusen möchten.

Für Zackenbarsch Olli muß man nur einen roten Markierstock ins Wasser halten. Dann weiß er, daß irgendwo Nahrung für ihn im Becken ist und findet sie auch recht schnell. Er ist inzwischen ungefähr 12 Jahre alt und kann bis zu zwei Meter lang werden.

Gefährliche Vorfälle habe es mit den Haien im Aquarium noch nie gegeben, so die Tierpfleger*innen. Sie sind extrem friedlich, so lange sie satt sind. Das geht uns Zweibeinern im Grunde ebenso. Mensch steht ohnehin nicht auf ihrem Speiseplan, wobei es bei hektischen Freßaktionen schon mal vorkommen kann, daß ein kleiner Flossenmitbewohner zwischen die Zähne gerät.

Persönliche Erlebnisse

In einigen Aquarien außerhalb Deutschlands, können auch Besucher mit den Fischen schwimmen und tauchen. Das hätte ich zu gerne gemacht. Immerhin hatte ich vor zwanzig Jahren auf Kuba in einer offenen Meeresbucht schon einmal das Vergnügen mit Delphinen zu schwimmen. Die aufgeweckten Kerlchen waren wohl ganz hingerissen von meinem neonfarbenen Badeanzug und umkreisten und untertauchten mich minutenlang neugierig. Ein kurzes betasten der überaus zarten Haut und der Schnauze  ja, aber ohne weiteres die Flosse greifen und sich ziehen lassen, war nicht drin.

Glück hatte ich bei der unerwarteten Begegnung mit einem dunklen Rochen, der sich nah am Strand einer Malediveninsel knapp unter der Wasseroberfläche in den Sand eingegraben hatte. Fast wäre ich auf ihn getreten. So schnellte er blitzschnell herum, ohne mich mit seinem Stachelschwanz zu berühren und verschwand mit wenigen Flügelschlägen aus meinem Schnorchelblickfeld.   

Fazit und sonstige Aspekte der Unterwasserwelt

Der Formenreichtum der Fischwelt ist beeindruckend und manch ein Exemplar sieht eher aus wie ein orange-roter Faden. Imposant bei Hagenbeck sind auch das Sumatra Flussbecken (es hat ein Fassungsvermögen von 28.000 Litern Süßwasser und beherbergt rund 1.000 Wasserpflanzen) und das bunte Korallenatoll. Unter der Hand hatte mir ein Mitarbeiter verraten, daß die Riffe im großen Becken künstlich angelegt seien, nur was bunt ist, echt sei.

Auch die Korallen werden täglich versorgt und regelmäßig von Hand vermessen, um ihren Zustand zu kontrollieren. Hagenbeck unterstützt zumindest finanziell das globale Korallen-Rettungsprojekt von SECORE, das sich mit der Nachzucht und Wiederansiedlung von Korallen in natürlichen Riffen befasst, wie z.B. dem Belize Barriere Riff. 

Wie genau es um die wissenschaftliche Forschung hinsichtlich Pflege, Restaurierung und Regeneration von Korallenbänken bei Hagenbeck und eventuelle Zuchtprogramme steht, konnte mir vor Ort leider niemand sagen. Es wäre aus meiner Sicht geradezu grandios, wenn sich gegen Korallenbleiche oder sonstiges Absterben resistentere Korallenarten züchten ließen, die man dann in den Meeren wieder aussetzen bzw. zur Vermehrung ansiedeln könnte. Es liegt auf der Hand, daß dabei u.a. Wassertemperatur, Lichteinfall, Strömung und Wasserqualität eine wichtige Rolle spielen. 

Grundsätzlich engagiert sich das Tropen-Aquarium im Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) und freut sich daher regelmäßig über Nachwuchs. So z.B. 2018, als der erste gefleckte Adlerrochen in einem deutschen Aquarium geboren wurde. Solche Zuchtprogramme sind insbesondere dann opportun, wenn Tierarten durch die zunehmende Zerstörung ihrer Lebensräume oder den Menschen selbst vom Aussterben bedroht sind. Will heißen, man achtet darauf, daß sich möglichst immer beide Geschlechter in einer Artengemeinschaft befinden und der Genpool durch Austausch mit anderen Zoos stets gesund bleibt.

Mag sein, daß auch „Fische weinen“ können, insbesondere da großen Exemplaren wie Haien und Rochen die Becken sicher nie groß genug sein können – auch, wenn sie Nachzuchten aus Gefangenschaft sind und die Weiten der Meere nie kennengelernt haben. Und sicher würden auch die witzigen Kattas/ Lemuren im ganzen Haus herumtollen, ließe man sie gewähren.

Bleibt bei allem Für und Wider der ohne Frage sehr schönen Anlage wohl einzig die gänige Erkenntnis: Nur was man kennt und schätzt, ist man auch bereit zu schützen. Apropos „Karneval der Tiere“ (eine Suite für Kammerorchester von Camille Saint-Saens, Abschnitt 7: Das Aquarium): Was die hier lebenen Tiere über sich uns wohl erzählen würden, könnten wir sie verstehen?

 

Fotos PFritz

 

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